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    <title>Aktuelle Meldungen auf www.fdp-oerlinghausen.de</title>
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  <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:33:25 +0100</pubDate>
  <title>Disksussion zum Thema Nationalpark</title>
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  <description>Bis zur letzten Patrone
Prinz zur Lippe kündigt an, sich Nationalpark-Plänen zu widersetzen

Oerlinghausen (kap). Das Thema Nationalpark „Teutoburger Wald/Eggegebirge“ erregt die Gemüter. Gegner und Befürworter werfen ihre Argumente in die Waagschale. Wie die Position der überzeugten Opponenten aussieht, das konnten Besucher in den Räumen der Segelflugschule auf Einladung des FDP-Stadtverbandes Oerlinghausen jetzt noch einmal im Detail erfahren.


„Wir haben es hier mit einem politischen Nationalpark zu tun“, wetterte der FDP-Landtagsabgeordnete Kai Abruszat. Der rot-grünen Landesregierung gehe es nicht um den offenen Dialog, „sie hat längst Fakten geschaffen“. Einen großen überparteilichen Konsens, „den kann ich beim besten Willen nicht erkennen“. Abruszat stellte deshalb für seine Partei klar: „Wir werden keiner Nationalparkverordnung zustimmen, die nicht darauf basiert, dass es Einigkeit beim Thema gibt.“ Aus Sicht der Freien Demokraten sei die Sache nicht entscheidungsreif.


Der Nationalpark sei Prestigeobjekt, „mit dem sich der eine oder andere wohl ein Denkmal setzen möchte“, sagte Abruszat und meinte damit insbesondere Landrat Friedel Heuwinkel. Der setzt sich, anders als seine Parteifreunde in der CDU, für einen Nationalpark ein. „Keinen leichten Part“, hatte deshalb Heinrich Kemper. Der hofft mittlerweile „nicht mehr auf die Einsichtsfähigkeit des Landrates“, aber auf die vieler anderer Menschen. Aus Sicht Kempers treten die Befürworter „die Verbundenheit mit dem Eigentum mit Füßen“.


Stephan Prinz zur Lippe hatte bereits zuvor erläutert, dass der über Jahrhunderte gewachsene Wald im Familienbesitz in die Nationalparkplanungen mit einfließen soll. „Wertvoller Buchenwald soll unter Prozessschutz gestellt, Fichten radikal vernichtet werden“, weil sie nicht nationalparkwürdig seien. „Das ist mein Hauptkritikpunkt.“ Auch, dass die Holzindustrie aus seiner Sicht schleichend abwandern werde.


Bereits mehrfach hatte der Prinz klargestellt, dass er seinen Besitz nicht zur Verfügung stellen werde. So auch jetzt in Oerlinghausen: „Wir werden uns dem Druck nicht beugen und trotz des hohen persönlichen Risikos im Notfall vor Gericht ziehen.“ Bildlich dargestellt: „Wir werden kämpfen bis zur letzten Patrone.“


© 2011 Neue Westfälische
05 - Bielefeld mit Oerlingh.-Leopoldsh., Samstag 26. November 2011</description>
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  <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:38:56 +0200</pubDate>
  <title>Politische Arbeit vor Ort</title>
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  <description>Zu Informationen über die Ratsfraktionen, die sachkundigen Bürger und die politische Arbeit vor Ort, gelangen Sie über folgende Links:
Oerlinghausen
Leopoldshöhe</description>
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